Eine Website für Coaches, Beraterinnen und Therapeutinnen hat eine ziemlich klare Aufgabe: Ein Mensch mit einem Anliegen soll in kurzer Zeit merken, ob er bei dir richtig ist, wie er dich erreicht und im besten Fall bucht die Person auch direkt etwas bei dir. Gutes Webdesign macht diesen Weg leichter. Farben, Schriften und Bilder unterstützen ihn, getragen wird er von der Struktur und den Texten. Eine Website ermöglicht es, ohne laute Social Media Menschen zu erreichen oder die Menschen, die du auf eben diesen Plattformen eingesammelt hast sicher zu dir zu bringen, statt weiter zu scrollen.
Eine gut gestaltete Website ist eine Visitenkarte und zeigt Menschen, Suchmaschinen sowie künstlicher Intelligenz, dass es hier etwas Besuchenswertes gibt.
Seit 2013 baue ich Websites vor allem für Menschen, die andere begleiten. Zuerst für Tauchbasen, die Menschen ins Wasser begleiten und seit 2017 für Beraterinnen, Coaches und Therapeuten. In dieser Zeit habe ich viele schöne Seiten gesehen, auf denen trotzdem kaum Anfragen ankamen, weil Besucherinnen nach ein paar Sekunden nicht wussten, worum es eigentlich geht und ob sie nun hier wirklich richtig sind. Darum möchte ich in diesem Artikel aufzeigen, was deiner Website hilft Menschen zu zeigen, dass sie bei dir am richtigen Ort gelandet sind.
Das Wichtigste in Kürze
- Gutes Webdesign für Coaches zeigt in wenigen Sekunden, für wen das Angebot ist und wie der nächste Schritt aussieht.
- Eine Coaching-Website braucht mindestens Startseite, Angebotsseiten, Über-mich-Seite, Kontakt, Impressum und Datenschutzerklärung.
- Jede Leistung bekommt am besten eine eigene Seite, das hilft Besucherinnen und Google.
- WordPress mit einem Page Builder wie Divi ist flexibel und lässt sich nach der Übergabe selbst pflegen.
- Gefunden wird eine Website über klare Texte, saubere Technik und SEO.
Was macht gutes Webdesign für Coaches aus?
Gutes Webdesign für Coaches führt Besucherinnen ohne Umwege zur Frage, ob du die richtige Person für ihr Anliegen bist. Eine Website wirkt dann professionell, wenn sie Orientierung gibt. Dazu zählen eine klare Navigation mit höchstens sechs oder sieben Menüpunkten, gut lesbare Schrift, genügend Weissraum und ein Foto von dir, auf dem man dich erkennt.
Das Wichtigste an einer Website für Coaches und Beraterinnen ist, dass sie zu dir und deinen Klientinnen passt.
Bei Coaches, Beraterinnen und Therapeutinnen kommt etwas Wichtiges dazu: Die Menschen, die auf deiner Seite landen, sind oft gerade in einer belasteten Situation. Sie haben wenig Geduld für verspielte Effekte, Animationen oder Texte, die erst nach drei Absätzen sagen, was du eigentlich anbietest. Ein ruhiges, schlichtes Design kommt ihnen meistens entgegen. Für mich heisst das auch: Lieber eine Seite weniger, die dafür klar ist.
Wichtig ist ausserdem, dass die Seite auf dem Handy gut funktioniert. Ein grosser Teil der Besucherinnen kommt über das Smartphone (die Zahlen schwanken je nach Quelle und Branche, meistens liegt der Anteil bei über der Hälfte). Buttons müssen sich mit dem Daumen gut treffen lassen und Texte brauchen auch auf dem kleinen Bildschirm genügend Luft.
Dazu kommen klar beschriftete Links und Buttons. Ein Button „Zum Angebot Paarberatung“ sagt Besucherinnen meistens mehr als „Mehr erfahren". Für Bilder, die nicht von dir selbst sind, eignen sich freie Bilddatenbanken wie Unsplash oder Pixabay. Für Grafiken und einfache Designs nutze ich seit vielen Jahren Canva.
Wie das Design aussieht, hängt stark von deiner Zielgruppe ab. Ein Kinderwunsch-Coaching spricht mit anderen Farben, Bildern und Worten an als eine Business-Beratung. Darum steht vor Farben und Schriften die Frage, wen du erreichen möchtest und was diese Menschen erwarten.
Für die Fotos von dir lohnt sich eine kleine Fotosession mit einer Fotografin oder mit jemandem aus dem Bekanntenkreis, der gut mit der Kamera umgehen kann. Natürlich lassen sich Bilder auch von KI erstellen, ich finde die Wirkung ist aber schon eine andere, wenn wirklich schöne Fotografien vorhanden sind. Bei einem stimmigen Farbkonzept helfen Werkzeuge wie Paletton, Colorhexa oder KI.
Welche Seiten braucht eine Coaching-Website?
Eine Coaching-Website braucht eine Startseite, eine Seite pro Angebot, eine Über-mich-Seite, eine Kontaktseite sowie Impressum und Datenschutzerklärung. Ein Blog ist eine sehr hilfreiche Ergänzung, wenn du über Google gefunden werden möchtest.
- Startseite: zeigt, für wen du da bist, wobei du begleitest und wie man mit dir in Kontakt kommt.
- Angebotsseiten: eine eigene Seite für jede Leistung, also zum Beispiel Einzelcoaching, Paarberatung und Workshops getrennt.
- Über-mich-Seite: deine Geschichte, deine Ausbildungen und deine Haltung. Auf Coaching-Websites wird sie oft als zweite Seite angeklickt.
- Kontakt oder Erstgespräch: ein einfaches Formular oder ein Buchungstool, dazu die E-Mail-Adresse und bei einer Praxis die Adresse.
- Impressum und Datenschutzerklärung: In der Schweiz gilt seit September 2023 das revidierte Datenschutzgesetz, in Deutschland und Österreich die DSGVO. Eine Datenschutzerklärung braucht es in allen drei Ländern.
- Blog oder Wissensbereich: Artikel, die Fragen deiner Zielgruppe beantworten. Daraus kommen später viele Besucherinnen über Google, hier kannst du für einzelne Begriffe die Seiten gut optimieren.
Eigene Angebotsseiten machen einen grösseren Unterschied, als viele erwarten. Eine Seite, auf der Einzelcoaching, Teamentwicklung und Burnout-Prävention in einem Absatz zusammengefasst sind, verstehen weder Besucherinnen noch Google richtig. Eine Seite pro Thema kann dagegen genau für die Suche gefunden werden, die zu diesem Thema passt.
Wie ausführlich eine Angebotsseite sein darf, hängt auch vom Preis ab. Je teurer ein Angebot ist, desto mehr Fragen haben Besucherinnen meistens, bevor sie sich melden. Eine Seite für ein mehrmonatiges Programm darf darum deutlich länger sein als eine für ein einzelnes Gespräch.
Auf der Kontaktseite lohnt es sich, auch Menschen einzuladen, die noch nicht buchen möchten. Wer erst einmal mit dir im Gespräch ist, findet den nächsten Schritt meistens viel leichter. Ein Buchungstool, über das Klientinnen direkt einen Termin wählen, nimmt dir ausserdem einige Mails ab.
Impressum und Datenschutzerklärung stehen meistens unauffällig im Footer, im Hauptmenü brauchen sie keinen Platz. Kostenlose Vorlagen gibt es viele, Rechtssicherheit garantieren sie allerdings nicht. Für Schweizer Websites habe ich gute Erfahrungen mit dem kostenlosen Generator von SwissAnwalt gemacht.
Ein Blog bringt viel, wenn dir das Schreiben liegt. Wenn nicht, kann auch ein Podcast diese Rolle übernehmen. Wichtig ist in jedem Fall, dass die Begriffe, unter denen dich deine Klientinnen suchen, auf deinen Angebotsseiten vorkommen.
Was kommt auf die Startseite einer Coaching-Website?
Auf die Startseite kommen im oberen Bereich eine Überschrift, die sagt, für wen du arbeitest und wobei du begleitest, ein Foto von dir und ein Button zum nächsten Schritt. Alles Weitere baut darauf auf.
Eine Überschrift wie „Willkommen auf meiner Website“ oder ein schöner Spruch über Wachstum sagt einer Besucherin wenig darüber, ob sie hier richtig ist. „Begleitung für Eltern von hochsensiblen Kindern“ oder „Paarberatung in Zürich und online“ beantwortet diese Frage sofort. Darunter folgen typischerweise:
- ein kurzer Abschnitt zu den Situationen, die deine Klientinnen gerade erleben
- deine Angebote mit Links zu den einzelnen Seiten
- ein paar Sätze über dich mit Foto
- Kundenstimmen, falls du welche hast und sie verwenden darfst
- ein klarer nächster Schritt, etwa ein kostenloses Erstgespräch oder dein Newsletter
Welche Domain passt zu einer Coaching-Website?
Zu einer Coaching-Website passt eine Domain, die kurz ist, sich leicht eintippen lässt und auch dann noch stimmt, wenn sich dein Angebot verändert. Oft erfüllt dein eigener Name das am besten.
Eine Domain wie liebeskummer-weg.ch passt so lange, wie du Menschen mit Liebeskummer begleitest. Kommt später ein Angebot für junge Eltern dazu, stimmt sie nicht mehr. Ein Fantasiename lässt mehr Spielraum, braucht dafür auf der Startseite eine kurze Erklärung.
Eine Domain lässt sich später wechseln. Mit sauberen Weiterleitungen bleibt dabei vieles erhalten, trotzdem dauert es eine Weile, bis Google die neue Adresse so gut kennt wie die alte. Ich habe das gerade selbst erlebt, als coachingweb.ch zu ufgfaedlet.ch wurde. Genau weil ich so einen Shift gemacht habe. Ich fokussierte mich spezifisch auf Coaches in meinem Angebot, was aber schon lange nicht mehr (oder eigentlich noch nie wirklich) der Realität entsprochen hatte. Es dauerte lange, bis ich den Schritt wagte, die Seite ganz neu zu gestalten. Heute hilft KI mächtig dabei so einen Shift sehr viel schneller zu vollbringen. Auch ein Wechsel von einer Plattform wie Wix zu einer selbst gehosteten Seite ist nun sehr viel einfacher möglich, mehr dazu in diesem Abschnitt:
Welches System eignet sich für eine Coaching-Website?
Für Coaches, Beraterinnen und Therapeutinnen eignen sich vor allem WordPress, Wix, Squarespace und Jimdo. Welches System passt, hängt davon ab, wie viel du später selbst machen möchtest und wie wichtig dir Google ist.
- WordPress ist sehr flexibel, eignet sich gut für SEO und liegt ganz in deiner Hand, weil du das Hosting selbst wählst. Mit einem Page Builder wie Divi lassen sich Seiten bearbeiten, ohne Code zu schreiben oder eine entsprechende KI einzusetzen.
- Wix, Squarespace und Jimdo sind Baukästen, mit denen man schnell zu einer ansprechenden Seite kommt. Grössere Anpassungen und ein späterer Umzug zu einem anderen Anbieter sind dafür schwieriger. Allerdings heute mit KI auch einfacher zu bewerkstelligen.
- KI-erstellte Seite, mit KI kannst du beispielsweise mit Claude Code innerhalb weniger Stunden eine komplette Website auf die Beine stellen. Jedoch kannst du diese nur über den Code anpassen. Also brauchst du jedes Mal auch für kleinste Änderungen wieder KI.
Ich baue die Websites meiner Kundinnen mit WordPress und Divi. Der wichtigste Grund ist, dass sie ihre Seite nach der Übergabe selbst übernehmen. Sie können Texte anpassen, ein neues Angebot ergänzen oder ein Bild austauschen, ohne jedes Mal jemanden fragen zu müssen. Warum ich auch heute dabei bleibe, wo KI ganze Websites programmieren kann, steht im Artikel über Divi in der KI-Ära.
Für WordPress braucht es zusätzlich ein Hosting, also den Speicherplatz, auf dem deine Website liegt. Am Anfang reicht meistens ein günstiges Paket. Wichtig ist die Ladezeit, denn wer zu lange warten muss, springt ab und sucht weiter. Ich bin seit Jahren bei Firestorm.ch*, einem Schweizer Anbieter mit freundlichem Support, der viel Wert auf Nachhaltigkeit legt.
Kann ich meine Coaching-Website selbst erstellen?
Ja, mit einem Baukasten oder WordPress kann eine Coaching-Website auch selbst entstehen. Die Technik ist dabei meistens der kleinere Teil, mehr Zeit brauchen Positionierung, Struktur und Texte.
Viele Coaches, die mit ihrer selbst gebauten Seite unzufrieden sind, haben eigentlich gar kein Designproblem. Die Seite sieht ordentlich aus, doch sie spricht alle ein bisschen an und niemanden so richtig. Bevor es an Farben und Layout geht, lohnt sich deshalb die Frage, wen du mit deiner Website erreichen möchtest und was diese Menschen bei dir finden sollen.
Mit einer guten Vorlage, einem klaren Seitenplan und eigenen Fotos kommt man beim Selbstbauen schon recht weit. Schwieriger wird es oft bei der Suchmaschinenoptimierung, beim Datenschutz und bei der Ladegeschwindigkeit. Dort lohnt sich ein Blick von aussen, auch wenn der Rest selbst gemacht ist.
Wenn du dir dabei Unterstützung wünschst: Das ist genau das, was ich mache. Und zwar individuell, genau so viel und so wenig, wie es für dich passt. Du kannst eine konkrete Fragestellung an mich übergeben oder du besprichst mit mir erst deine Ideen. Ich liebe es, die unterschiedlichsten Projekte zu begleiten und eine meiner grossen Stärken ist es, Menschen dabei zu unterstützen in ihre volle Grösse hineinzuwachsen. Du erreichst mich unter ideen@ufgfaedlet.ch.
Was kostet eine Website für Coaches?
Die Kosten für eine Coaching-Website hängen vor allem davon ab, wie viele Seiten es braucht, ob die Texte schon da sind und wie viel SEO dazukommt. Laufend kommen Hosting, Domain und je nach System Lizenzen dazu.
Den grössten Unterschied machen meistens die Texte. Eine Website, für die Positionierung und Texte schon stehen, ist deutlich schneller umgesetzt als eine, bei der wir zuerst herausfinden, wofür du stehen möchtest. Ich persönlich arbeite deshalb ohne feste Pakete. Zu Beginn schauen wir gemeinsam an, was du brauchst. Danach gebe ich dir eine Einschätzung, wie viele Stunden ich dafür ungefähr brauche. Seit ich mit KI arbeite, sind manche Arbeitsschritte deutlich günstiger geworden. Eine Designanpassung über alle Seiten hat mich früher rund eine Stunde gekostet, heute sind es etwa zehn Minuten. Diesen Unterschied merken meine Kundinnen direkt auf der Rechnung.
Eine einfache Website bekommst du heute für ein paar Hundert Franken oder Euro. Auch die kann ganz wundervoll sein und dich mit deinem ganzen Können und deinem Angebot hervorragend repräsentieren. Nach oben ist die Skala offen, grosse Websites für Firmen über Agenturen kosten oft mehrere Tausend.
Wie wird eine Coaching-Website bei Google gefunden?
Eine Coaching-Website wird bei Google gefunden, wenn ihre Seiten klar sagen, worum es geht, technisch sauber aufgebaut sind und Fragen beantworten, die deine Zielgruppe tatsächlich sucht. Diese Arbeit heisst Suchmaschinenoptimierung (SEO).
Webdesign und SEO lassen sich in der Praxis kaum trennen. Seitenstruktur, Überschriften, Ladezeit und Texte sind gleichzeitig Design und Grundlage für Google. Deshalb plane ich SEO von Anfang an mit, statt es nachträglich auf eine fertige Seite zu setzen. Wie das im Einzelnen aussieht, steht im Artikel SEO Website für Therapeutinnen, Beraterinnen und Coaches. Für Praxen mit einem festen Standort lohnt sich ausserdem der Artikel zu SEO für Therapeutinnen und Therapeuten.
Dazu kommt inzwischen die Suche über KI. Immer mehr Menschen fragen ChatGPT, Perplexity oder Gemini nach einer passenden Begleitung. Wie eine Website auch dort auftaucht, erkläre ich im Artikel zur KI-Optimierung für Coaches und Beraterinnen.
Was ist E-E-A-T und warum braucht eine Coaching-Website das?
E-E-A-T steht für Experience, Expertise, Authoritativeness und Trustworthiness, also Erfahrung, Fachwissen, Autorität und Vertrauenswürdigkeit. Google prüft damit, ob ein Inhalt von jemandem kommt, dem man bei diesem Thema vertrauen kann.
Für Coaches, Beraterinnen und Therapeutinnen spielt das eine besonders grosse Rolle. Gesundheit, psychisches Wohlbefinden und Familie zählen bei Google zu den sogenannten YMYL-Themen („Your Money or Your Life“). Bei diesen Themen legt Google laut seinem Leitfaden zu hilfreichen, zuverlässigen Inhalten noch mehr Gewicht auf E-E-A-T. Am wichtigsten ist dabei das Vertrauen. Ein einzelner Rankingfaktor ist E-E-A-T nicht, es setzt sich aus vielen Hinweisen auf deiner Website zusammen.
So kann E-E-A-T auf einer Coaching-Website aussehen:
- Erfahrung: Beispiele aus deiner Arbeit (anonymisiert), Situationen, die deine Klientinnen kennen und deine eigene Sicht in Blogartikeln
- Fachwissen: Ausbildungen und Weiterbildungen auf der Über-mich-Seite, Fachinhalte mit verlinkten Quellen
- Autorität: Erwähnungen auf anderen Websites, Gastbeiträge, Podcasts, Einträge bei Berufsverbänden und in Fachverzeichnissen
- Vertrauen: dein Name und ein echtes Foto, ein vollständiges Impressum und eine Datenschutzerklärung, Kundenstimmen mit Einverständnis und bei jedem Artikel die Angabe, wer ihn geschrieben hat
Wenn ich mit Kundinnen an ihren Texten arbeite, frage ich deshalb immer nach ihren eigenen Beispielen. Genau die kann sonst niemand schreiben und eine KI-generierte Geschichte kann niemals mit einer aus der eigenen Erfahrung mithalten. Ich bin überzeugt, dass Menschen den Unterschied spüren und eine Seite mit vielen hilfreichen Beispielen mehr Vertrauen schafft.
Was brauchen Praxisgemeinschaften und kleine Teams auf ihrer Website?
Eine Website für eine Praxisgemeinschaft oder ein kleines Team zeigt zuerst das gemeinsame Angebot und danach die einzelnen Menschen mit ihren Schwerpunkten. Besucherinnen merken so schnell, wer im Team zu ihrem Anliegen passt.
Auch hier gilt es auf E-E-A-T ein Augenmerk zu legen. Ihr könnt innerhalb eures Teams zeigen, wie viel Erfahrung ihr zusammenbringt, das Fachwissen, welches hier vereint wird, Autorität gemeinsam aufbauen und so Vertrauen schaffen. Gemeinsam kann dies leichter fallen, weil so viel zusammenkommt und ihr das gegen aussen stark vertreten könnt.
Wichtig ist eine Struktur, die mitwächst: eine eigene Seite pro Person oder Schwerpunkt, gemeinsame Texte zu Praxis und Anmeldung und ein System, das das Team später selbst pflegen kann. Ich baue solche Websites mit WordPress und Divi und überarbeite auf Wunsch auch die Texte einer bestehenden Seite. Schreibe mir, wenn du eine Idee für deine Praxisgemeinschaft oder dein kleines Team hast, die du gerne mit mir umsetzen möchtest: ideen@ufgfaedlet.ch
Wie arbeiten wir an deiner Website zusammen?
Ich begleite Selbständige und kleine Teams von der Positionierung über die Texte bis zur fertigen, optimierten Website. Du bekommst alles aus einer Hand und vermittelst nicht zwischen Texterin, Webdesignerin und SEO-Agentur.
Konkret klären wir zuerst, für wen deine Website da ist und was sie leisten soll. Ich entwerfe die Struktur, schreibe oder überarbeite die Texte mit dir, baue die Seite mit WordPress und Divi und richte SEO, Datenschutz und Kontaktmöglichkeiten ein. Zum Schluss zeige ich dir, wie du die Seite selbst pflegst. Weil ich selbst als Coach und Beraterin arbeite, kenne ich die Fragen deiner Klientinnen und weiss, welche Sätze auf einer Begleitungsseite Vertrauen schaffen. Gerne übernehme ich auch einzelne Punkte aus der ganzen Palette.
Möchtest du eine neue Website oder deine bestehende überarbeiten? Dann schreib mir in ein paar Sätzen, was du anbietest und wo es gerade hakt. Ich schaue mir deine Seite an und melde mich mit einer ersten Einschätzung, was es braucht und wie viel Zeit ich dafür ungefähr einplanen würde.
*Der Link zu Firestorm ist ein Affiliate-Link. Für dich kostet das Hosting gleich viel, ich bekomme einen kleinen Anteil.
Häufige Fragen
Wie lange dauert es, eine Coaching-Website zu erstellen?
Wenn Positionierung und Texte stehen, ist eine Website mit fünf bis acht Seiten meistens in wenigen Wochen umgesetzt. Müssen die Texte erst entstehen, dauert es entsprechend länger.
Brauche ich als Coach überhaupt eine eigene Website?
Eine eigene Website ist der Ort, an dem du bestimmst, wie du dich zeigst. Profile auf Plattformen oder Social Media hängen von deren Regeln ab, deine Website bleibt deine.
Was ist besser für Coaches, WordPress oder Wix?
WordPress ist flexibler und meistens besser für SEO, Wix ist schneller eingerichtet. Wer über Google gefunden werden und die Seite langfristig ausbauen möchte, fährt mit WordPress oft besser.
Kann ich meine Website nach der Erstellung selbst bearbeiten?
Ja. Mit WordPress und Divi lassen sich Texte, Bilder und Angebote ohne Programmierkenntnisse anpassen. Bei der Übergabe zeige ich dir, wie das geht.

Über die Autorin
Goni Boller schreibt Texte und baut seit 2013 Websites für Selbständige in Beratung, Coaching und Therapie und für kleine Teams. Ihre Websites baut sie mit WordPress und Divi, so dass ihre Kundinnen sie danach selbst pflegen können.
Unter Ufgfädlet bringt sie Wissen in Form: in Texte, die nach den Menschen dahinter klingen, in Websites, in denen sie sich wiedererkennen, in KI-Abläufe, die ihnen Handgriffe abnehmen. Sie arbeitet täglich selbst mit KI und zeigt, wie damit Texte entstehen, die nach der eigenen Stimme klingen.